Latte Macchiato

Milch, Kaffee und Milchschaum: Ein vielschichtiger Kaffeegenuss namens Latte Macchiato.

Wie wird Latte Macchiato gemacht?

Latte Macchiato kommt aus dem Italienischen und bedeutet so viel wie „befleckte“ oder „gefleckte Milch“. Der Name bringt das Mischverhältnis der Zutaten schon gut auf den Punkt. Diese ähneln zwar mit Espresso und Milch dem eines Milchkaffees oder Cappuccinos, doch werden beim Latte Macchiato mehr Milch, etwas Espresso und stärker geröstete Kaffeebohnen verwendet. Von entscheidender Bedeutung bei der Zubereitung eines gelungenen Latte Macchiatos ist es, dass die einzelnen drei Schichten sich nach Möglichkeit nicht miteinander vermischen.

Die unterste Schicht bildet dabei die heiße Milch. Darüber kommt eine Lage Kaffee. Hierfür wird vielfach Espresso verwendet. Die oberste Schicht bildet dann der Milchschaum. Für gewöhnlich wird ein Latte Macchiato in einem hohen Glas serviert. So lassen sich die einzelnen Schichten besonders gut erkennen. Dazu wird meist ein langstieliger Eislöffel gereicht. 

Der Fettgehalt der Milch sollte möglichst hoch sein, damit der Schaum cremig und dicht wird. Der Milchschaum kann zum Schluss mit Kakaopulver, Schokoraspeln, Vanillearoma oder gemahlenem Zimt garniert werden.

Wie trinkt man Latte Macchiato richtig?

Erlaubt ist, was gefällt. In Italien kommt der Latte Macchiato in der Regel mit einem Strohhalm, um ein Vermischen der einzelnen Schichten möglichst lange hinauszuzögern. Andere Liebhaber des Kaffeegetränks löffeln erst den Milchschaum weg und trinken dann die Milch mit dem Espresso.

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