Grüne Kaffeebohnen

Ein Kuriosum von Kaffee ist, dass er auf dem Weg von der Pflanze in die Tasse nicht nur die Form, sondern auch den Namen ändert.

Ein Kuriosum von Kaffee ist, dass er auf dem Weg von der Pflanze in die Tasse nicht nur die Form, sondern auch den Namen ändert.

Er beginnt als „Kirsche“ (auch „Beere“ genannt) am Baum. Und endet als gerösteter „Kaffee“, „Espresso“, „Cappuccino“ etc. auf dem Tisch.

Zwischen der Ernte und der Röstung spricht man von „grünen Kaffeebohnen“.

Die Kaffeebeeren werden normalerweise geerntet, wenn sie reif und rötlich sind. Die Samen in den Beeren nennt man Bohnen. Diese müssen vom Fleisch getrennt, getrocknet und sortiert werden.

Wenn sie trocken sind, werden sie grünlich. Daher der Name.

In dieser Phase haben sie den typischen Geruch und Geschmack von Kaffee noch nicht. Diese entwickeln sich erst beim Röstprozess. Grüne Kaffeebohnen sind neben Erdöl und Gold einer der meistgehandelten Rohstoffe der Welt.